Der Gleichklang-Blog

Februar 17, 2012

Aktuelle Kritik (Finkel et. al.) an Partnerbörsen für Gleichklang unzutreffend


Soeben berichtet Spiegel Online (siehe hier) über eine  kritische Analyse eines Psychologen Team  zum Anspruch von Online Partnerbörsen (Finkel et. al., siehe hier) . Während der Spiegel dies als eine vernichtende Kritik beschreibt, vermittelt die Durchsicht des umfassenden Artikels eine  differenziertere Bewertung des Service von Online Partnerbörsen. Tatsächlich wird Online Dating und das damit verbundenen Service-Angebot grundsätzlich durch die Autoren  vorwiegend positiv bewertet, was in dem Spiegel-Artikel nahezu gänzlich untergeht. Erneut zeigt sich insofern, dass in der Presse komplexe Sachverhalte nicht immer ganz korrekt dargestellt werden…

Nun wollen wir hier den eine Vielzahl von Aspekten benennenden Artikel ebenfalls nicht vollständig wiedergeben, sondern nur auf einige Sachverhalte verweisen, durch die wir uns bei Gleichklang bestätigt sehen, aber ebenfalls einige Punkte benennen, wo wir nicht zustimmen, sowie auch Punkte, die in der Tat kritisch sind:

Die Autoren des Artikel stimmen ohne Einschränkung zu, dass Online Partnerbörsen grundsätzlich ihren Nutzern die Möglichkeit vermitteln, erleichterten Zugang zu Personen zu gewinnen, die offen für eine Beziehung sind. Sie stellen aber in Frage, ob der Vorgang der Suche in Profilen es den Nutzern und Nutzerinnen wirklich ermöglicht, für eine Partnerschaft relevante Merkmale zu erkennen und auf dieser Basis diejenigen Personen zu finden, mit denen sie eine Beziehung aufbauen können. Dabei kritisieren die Autoren auch spezifisch den Ansatz einer Auswahl aus möglichst vielen Profilen, da dies einen Auswahlprozess fördern mag, der auf eher oberflächlichen Merkmalen beruht und die eigentlich entscheidenden Aspekte einer gemeinsamen Beziehungsmöglichkeit ausblendet. Ebenfalls werden die Matching-Algorithmen einer Kritik unterzogen, wobei neben dem Hinweis darauf, dass dazu keine Untersuchungen durch die Anbieter vorgelegt werden, auch postuliert wird, dass die relevanten Prädiktoren in der Interaktion zwischen den Personen liegen und sich von daher nicht auf der Basis über Fragebogen erhobener Persönlichkeits-Merkmale erfassen ließen.

Wir teilen die Kritik an der durch die nahezu gesamte Konkurrenz verbreiteten Annahme, dass der Erfolg des Online-Dating vorwiegend dadurch zustande kommt, dass möglichst viele Vorschläge unterbreitet werden. Wir halten dies seit jeher für eine Fehlannahme, weil – wie auch überzeugend durch die Autoren des Review Artikels dargelegt – dadurch in der Tat ein oberflächlicher Scroll- und Verarbeitungsmodus indiziert werden, der dazu führt, dass auf der Basis letztlich irrelevanter Informationen  Personen ausgeschlossen werden oder als attraktiv erachtet werden. Hinzu kommt, dass die ständige Ablenkung durch neue Vorschläge den Prozess des sich aufeinander Einlassens beeinträchtigen kann. Wir halten daher ebenfalls die Bereitstellung allgemeiner Suchmöglichkeiten, mit deren Hilfe nach quasi jedem Profil gesucht werden kann, für kontraproduktiv bezüglich des  eigentlich angestrebten Prozess der Partnerfindung. Deshalb verfolgen wir bei Gleichklang konsequent den Ansatz der Offerierung selektiv passender Vermittlungsvorschläge, um eine Informationsüberlastung mit resultierender oberflächlicher Auswahl zu vermeiden.

Die durch die Bereitstellung enormer Profilanzahlen suggerierte verbesserte Auswahl halten wir für eine Scheinwahl, die wir bei Gleichklang vermeiden möchten. Vor diesem Hintergrund sehen wir uns von der Kritik in dem Review Artikel weniger betroffen als es für die Mainstresm Anbieter gilt, die sich eher durch den Ansatz „Je mehr Profile, desto besser“ kennzeichnen.

Auch bei Gleichklang kann trotzdem das Problem entstehen, dass bei sehr großzügigen Suchkriterien eine große Anzahl an Vorschlägen erfolgt, die dann ggf. nicht tiefergehend zur Kenntnis genommen wird. Niemals wird es aber vorkommen, dass Tausende an Vorschlägen offeriert werden. So etwas halten wir für völlig unsinnig und der Sache einer echten Partnersuche abträglich. Zudem werden wir künftig verstärkt Obergrenzen pro Zeiteinheit setzen, um die bei uns erheblich schwächer als bei der Konkurrenz auftretende Problematik noch besser als bisher in den Griff zu bekommen.

Die Kritik der Autoren an den Matching-Algorithmen halten wir für nur teilweise berechtigt:

Sicherlich ergibt sich die Entwicklung einer Partnerschaft vorwiegend aus der direkten Interaktion. Aber dies setzt die Tatsache nicht außer Kraft, dass zahlreiche Untersuchungen überzeugend belegt haben, dass die Ähnlichkeit in grundlegenden Persönlichkeitsmerkmalen mit einer erhöhten Dauerhaftigkeit und Zufriedenheit von Beziehungen einhergeht (siehe z.B. hier und hier). Zudem bestimmt zwar nicht nur, aber eben auch die Persönlichkeit, wie Menschen interagieren, wie sie ihre Meinungen und Positionen äußern, sebst, welche Meinungen und Positionen sie eher vertreten als andere.

Die Persönlichkeit lässt sich aber, dies ist ein etablierter Befund der Persönlichkeitspsychologie, mithilfe von Fragebögen zu einem bedeutsamen Anteil erheben. Alles, was Menschen sprachlich ausdrücken können, kann auch über Fragebögen erfasst werden. Die Untersuchungen, die belegt haben, dass Zufriedenheit und Dauer einer Beziehung auch mit der Persönlichkeitsübereinstimmung zusammenhängen, haben entsprechend ebenfals Fragebögen verwandt.

Damit ist es  gleichzeitig möglich, vorab mithilfe von Fragebogenergebnissen Passungen zu bestimmen und diese bei der Partnervermittlug zugrunde zu legen. Die Kritik der Autoren nimmt diesen Sachverhalt wie auch die Forschungsbefunde zur Rolle der Persönlichkeitsübereinstimmung nicht hinreichend zur Kenntnis und kommt daher zu einer zu kritischen Bewertung.

Allerdings ist es trotzdem richtig, dass vor dem Hintergrund der eher nur moderat hohen Zusammenhänge zwischen Persönlichkeitsübereinstimmung und Beziehungszufriedenheit Heilsversprechen in keiner Weise begründet sind. Bei Gleichklang gehen wir hier aber sowieso einen anderen Weg, weil wir die Persönlichkeits-Übereinstimmung nur sekundär zugrundelegen und stattdessen die Passung angegebener Präferenzen und zentraler Lebensstilmerkmale in den Vordergrund stellen. Es gibt keine Untersuchung – so könnten die Autoren argumentieren – die zeigt, dass z.B. die übereinstimmung bezüglich eines vegetarischen Lebensstiles zu einer besseren Partnerschaftsqualität führt. Dies mag sein, aber es gibt nicht allem Wichtigem Untersuchungenund manche Dinge lassen sich auch theoretisch mit hoher Wahrscheinlichkeit ableiten. Vorallem aber  gibt es zahlreiche Untersuchungen, die aufzeigen, dass wir Menschen, die mit unseren zentralen Werten übereinstimmen, positiver beurteilen und als sympathischer erleben. Ebenfalls gibt es unzählige herausarbeitbare Komplikationen, die dann entstehen können, wenn Menschen in für sie zentralen Lebensfragen dezidiert inkompatible Vorstellungen vertreten oder praktizieren. Von daher halten wir unseren Ansatz, von den Mitgliedern selbst zu erheben, was ihnen wichtig ist, und dann das Matching vorwiegend an die Bedeutsamkeit dieser zentralen Lebensbereiche zu binden, für gegenüber dem rein anhand allgemeiner Persönlichkeits-Merkmale orientierten Ansatz der Konkurrenz überlegen.

Die Kritik der Autoren, dass relativ allgemeine Persönlichkeits-Merkmale überbewertet werden, trifft insofern für Gleichklang bei weitem weniger zu als für die anderen Anbieter. Denn indem wir die individuell wirklich zentralen Lebensprinzipien dem Matching zugrunde legen, können wir deutlich besser als über einen reinen Persönlicheits-Ansatz die Menschen finden, die  mit erhöhter Wahrscheinlichkeit auch in ihrer realen Interaktion ein befriedigendes Beziehungsmuster entwickeln und aufrechterhalten können.

Das Matching ist bei Gleichklang komplexer und individueller als üblich. Wir sind überzeugt, dass wir dadurch unsere Vermitlungseffektivität erheblich steigern können und zu nur einem kleineren Teil durch die ohnehin nur partiell berechtigte Kritik der Autoren tangiert werden.

Der Vorwurf, dass die Matching-Algorithmen nicht publiziert werden, ist nicht ganz falsch. Denn in der Tat stellt der Matching-Algorithmus den Kern unseres ganzen Systems dar, welches uns von der Konkurrenz unterscheidet. Eine 1:1 Veröffentlichug können wir uns  leider nicht leisten und wir können nachvollziehen, dass es die Konkurrenz auch nicht tut. Allerdings stellen wir auf einer allgemeineren Ebene sehr wohl das Vermittlungs-System transparent dar, auch wenn wir die genauen mathematischen Spezifikationen nicht veröffentlichen, um auf dem Markt des Online-Dating weiter bestehen zu können.

Der Matching-Algorithmus beruht auf einer gründlichen und immer wieder aktualisierten Durchsicht der wissenschaftlichen Forschungsliteratur sowie auf der aus theoretisch angeleiteten Herausarbeitung wichtiger abzufragender Lebensbereiche (z.B. Ernährung, Gesundheit, Spiritualität, politische Grundhaltungen, Sexualität etc.)  Dabei ist unser Matching-Algorithmus nicht seit Jahren unverändert, sondern wird kontinuierlich angepasst. Dieser Anpassungsprozess hängt auch maßgeblich mit Wünschen der Mitglieder zusammen. Soeben hat uns z.B. ein Mitglied sehr eindringlich dargelegt, dass es zentral für sie ist, dass eine bestehende sexuelle Funktionsstörung im Rahmen des Akzeptanz-Ansatzes mit berücksichtigt wird. Da sexuelle Funktionsstörungen oder Besonderheiten, wie Verkrampfungen, Schmerzen, Errektions- oder Orgasmusprobleme, oft auftreten und die Anbahnung einer Partnerschaft beeinträchtigen können, haben wir dieses weitere Kriteirum soeben eingeführt. Wem dies wichtig ist, der erhält nur noch Vorschläge, wo die vorgeschlagenen Personen bereit sind, mit einer bestehenden sexuellen Funktionsstörung gemeinsam konstruktiv umzugehen. Wir haben allerdings den Eindruck, dass diese hohe Adaptivität und Flexibilität unseres Vermitlungsalgorithmus durch die Konkurrenz nicht praktiziert wird, wo eher seit Jahren im wesentlichen unveränderte statische Konzepte implementiert zu sein scheinen. Auch dies sehen wir als einen Aspekt an, mit dem wir uns von den großen Dating-Anbietern abheben.

Keineswegs entziehen wir uns einer genaueren prospektiven Evaluation im Längsschnitt. Im Gegenteil haben wir eine solche Evaluation in die Wege geleitet und die Ergebnisse werden ebenfalls in die Verbessertung unseres Matching-Algorithmus einfließen (siehe hier). Richtig ist aber, dass Ergebnisse einer solchen aufwändigen Evaluation derzeit noch nicht vorliegen.

Bei Gleichklang versuchen wir durch das dargestellte Prinzip des Passungs-Matching nach weitaus mehr als nur allgemeinen Perwsönlichkeitsmerkmalen eine wirklich selektive Anzahl an Vorschlägen zu unterbreiten, bei denen grundsätzlich von einer hinreichenden Grundübereinstimmung ausgegangen werden kann. Anders als die Konkurrenz, schlagen wir nicht einfach zusätzlich auch alle anderen vor und bringen die Vorschläge daher auch nicht in eine Passungs-Reihenfolge, was sich nach unserer Einschätzung ungünstig auf den Kennenlernprozess auswirken würde.

Trotzdem ist es  so, dass Partnerpräferenzen auf einer Vielzahl von Prozessen beruhen, die wir in der Tat nicht sämtliche vorab erheben und kontrollieren können. Dies betrifft, um ein durchaus zentrales Merkmal zu nennen, auch das Äußere. Wir liefern insofern noch nicht das in Gänze passende Profil, sondern können nur eine issenschaftlich begründete und die angegebenen individuellen Präferenzen und Besonderheiten berücksichtigende Vorauswahl eröffnen.

Innerhalb dieser Vorauswahl liegt es nun an den Mitgliedern selbst, weitere Auswahlentscheidungen zu treffen, wobei es sich nicht um einseitige Entscheidungen, sondern notwendigerweise um wechselseitige Abstimmungsprozesse handelt.

Wenn wir zunächst einmal beim Äußeren bleiben, so ist es durchaus möglich, diese weiteren Auswahlprozesse durch das dargestellte Profil zu unterstützen, was von den Autoren in Zweifel gezogen wird. So unterschiedlich Fotos und die Realität auch sein mögen, im Durchschnitt sind sie doch korreliert und ermöglichen damit einen Eindruck. Ob und wann Mitglieder ihre Fotos austauschen oder anzeigen lassen, ist dann wiederum allein Entscheidung der Mitglieder und entzieht sich somit gänzlich unserer Kontrolle und damit auch unserem Aufgabenbereich.

Die dargestellten Profile ermöglichen aber nicht nur eine weitere Auswahl nur nach dem Äußeren, sondern es sind ebenfalls vielfältige zusätzliche Informationen zum konkreten Lebensstil, den Meinungen und Partnervorstellungen eines Mitgliedes erkennbar, wobei jeder Einzelne nun selbst entscheiden muss, wie wichtig ihm diese Merkmale sind, ob sie als eine Verstärkung oder eine Hemmung gegenüber einem sich ggf. aufbauenden Wunsch nach einem Kennenlernen zu bewerten sind.

Dennoch haben die Autoren recht, dass solche Profile nur einen sehr begrenzten Informationsausschnitt ermöglichen und damit Fehlentscheidungen bahnen mögen. Deshalb empfehlen wir unseren Mitgliedern nachdrücklich, möglichst mit allen vorgeschlagenen Personen ergebnisoffen zu kommunizieren, um so herauszufinden, ob die grundsätzlich nach unseren Kriterien gegebene Passung auch wechselseitig empfunden und gelebt werden kann. Nur ein solcher direkter Kommunikationsprozess macht es möglich, eine fundierte Entscheidung zu treffen, wobei im Vorfeld allerdings schon einige für das Individuum zentrale Aspekte eine ebenfalls begründete wachsende Zustimmung oder umgekehrt eine begründete Ablehnung eines Vorschlages bedingen können.

Um durch die notwendigen Kommunikationsprozesse nicht in einen Prozess des „Abdriften“ zu geraten, bei dem durch ständige Ablenkung aufgrund Kommunikation mit vielen Menschen das Ziel der Bindungsentscheidung aus den Augen verloren wird, raten wir unseren Mitgliedern, bei einer sich positiv entwickelnden Kommunikation sich zunächst auf diese zu fokussieren und die Ableitung weiterer Vorschläge mindestens erst einmal (und im besten Falle dauerhaft) auszusetzen.

Kritisch setzen sich die Autoren ebenfalls mit der Frage auseinander, ob eine über Partnerbörsen angebotene Komunikationsmöglichkeit zwischen Mitgliedern das Kennenlernen im Leben fördert oder hemmt. Argumentiert wird, dass im Rahmen einer internetbasierten Kommunikation gänzlich andere Erwartungen und Wahrnehmungen entstehen können als sie sich bei einer nicht virtuellen Begegnung oder auch z.B. im Rahmen eines Telefonates ergeben würden. Hier haben die Autoren zweifelsohne recht, nur ist dies keine echte Schwäche der Online-Partnerbörsen. Denn der Sinn der vorgeschlagenen Profile ebenso wie der angebotenen Kommunikationsmöglichkeit ist es nicht, eine rein virtuelle Welt aufzubauen, sondern den Schritt zu einem realen Kennenlernen anzuregen. Auch wenn es natürlich  hier ebenfalls individuelle Unterschiede zwischen den Bedürfnissen und Verarbeitungsweisen gibt, empfehlen wir daher unseren Mitgliedern, möglichst bald auch zu einem telefonischen Kennenlernen und einer Begegnung in der wirklichen Welt überzugehen.

Wir teilen die Bedenken des Artikels, dass eine Fokussierung auf einen virtuellen Kontakt die tatsächliche Kontaktentstehung und -vertiefung hemmen kann und reagieren daher mit der dargestellten Empfehlung an unsere Mitglieder.

Die durch den Spiegel herausgehobene angeblich vernichtende Kritik an Online-Partnerbörsen ist aus dem diskutierten Review Artikel nur dann zu entnehmen, wenn die Werbeslogans einer präzisen Traumpartnervermittlung zugrunde gelegt werden. Wer vorher glaubte, eine Partnervermittlung könne so funktionieren wie ein Produktkauf mit Erfolgs- und Beständigkeitsgarantie, der wird nun in der Tat eines besseren belehrt. Partnersuche bleibt auch bei Nutzung von Partnerbörsen ein komplexer Suchprozess mit ungewisser Erfolgsaussicht. Die Verantwortung für die Gestaltung der Partnersuche liegt am Ende nicht bei den Anbietern, sondern bei den Partnersuchenden selbst. Die Effektivität der angebotenen Vermittlungssysteme liegt nur zum einen an der Präzision der Vermittlungsalgorithmen, der angebotenen Kommunikationsmöglichkeit sowie der Quantität und Qualität der Mitgliederdateien, vor allem aber hängt die Effektivität von der Eigeninitiative und der Aktivität der Mitglieder selbst ab.

Voraussetzung einer erfolgreichen Partnersuche ist die Bereitschaft, sich aufeinander einzulassen, sich in der realen Welt zu begegnen und ab einem Punkt eine Bindungsentscheidung mit Abmeldung weiterer Vorschläge zu treffen. Letztlich sind Online-Partnerbörsen tatsächlich vorwiegend Medien, die einen Zugang zu partnersuchenden Personen ermöglichen. Ohne jedoch die angewandten Vermittlungs-Algorithmen zu gering zu schätzen, wie es die Autoren des Review Artikels tendenziell zu tun scheinen, ist gerade dieser gewährleistete Zugang ein Kernbestandteil des von den Online Partnerbörsen unterbreiteten Angebotes.

Partnerbörsen sind nicht der Stein der Weisen der Partnersuche, aber auch nicht die Buhmänner oder reine Abzocke, sondern sie sind eine Möglichkeit unter mehreren, den passenden Menschen für ein gemeinsames Leben kennen zu lernen. Hierfür sind wir da und dafür werdne wir weiter da sein. Versprochen!

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